| Verfügbarkeit: | |
|---|---|
Diese Bimetallkonstruktion bietet beispiellose Leistung, wenn extremer Abrieb und erhebliche Stoßbelastungen gleichzeitig auftreten. Sie sind die bevorzugte Lösung zum Schutz kritischer Kanten und Oberflächen an schweren Maschinen, die in rauen Umgebungen wie Bergbau, Steinbruch und Schüttguttransport eingesetzt werden, wodurch die Lebensdauer der Komponenten erheblich verlängert und kostspielige Ausfallzeiten reduziert werden.
Bimetall-Synergie: Kombiniert außergewöhnliche Oberflächenhärte (typischerweise HRc 60+) für Abriebfestigkeit mit der Duktilität und Schlagfestigkeit eines robusten Stahlträgers.
Hot Cast Bond: Gewährleistet eine metallurgische Verbindung zwischen der Verschleißfläche und dem Trägerstahl, eliminiert Delaminierungsrisiken und maximiert die Festigkeitsintegrität bei starken Stößen.
Hervorragende Abriebfestigkeit: Die Oberfläche aus gehärteter Legierung bietet hervorragenden Schutz gegen starke Abnutzung durch Sand, Gestein, Erz und andere abrasive Materialien.
Hohe Schlagfestigkeit: Die robuste Stahlunterlage absorbiert Stöße und Aufprallkräfte und verhindert so Risse oder Abplatzungen, was bei Anwendungen wie Be- und Entladen von entscheidender Bedeutung ist.
Optimiertes Design: Erhältlich in verschiedenen Profilen und Stärken für bestimmte Gerätemodelle (z. B. Ladeschaufeln, Baggerschaufeln, Brecherauskleidungen, Rutschen).
Kostengünstiger Schutz: Verlängert die Lebensdauer der darunter liegenden Grundmetallstrukturen erheblich und reduziert die Austauschhäufigkeit und die Gesamtbetriebskosten.
Vorderkanten und Lippenabschnitte von Bagger-, Lader- und Baggerlöffeln.
Verschleißauskleidungen und -abdeckungen für Brechkammern, Rutschen, Trichter und Übergabepunkte im Bergbau und in der Zuschlagstoffverarbeitung.
Schutz für Planierschilde, Planierschilde und Aufreißerschäfte.
Verschleißteile an Baggerschneidköpfen, Tunnelbohrmaschinen (TBMs) und Siebgeräten.
Jede Anwendung, die eine hohe Abriebfestigkeit gepaart mit Schlagzähigkeit erfordert.
F: Welche Vorteile hat das Heißgussverfahren für das Gehäuse im Vergleich zum Schweißen?
A: Das Heißgussverfahren erzeugt eine echte metallurgische Verbindung über die gesamte Schnittstelle, bietet eine überlegene Festigkeit und eliminiert das Risiko von Rissen in der Wärmeeinflusszone (HAZ), die mit umfangreichem Schweißen einhergehen. Es ermöglicht auch dickere, gleichmäßigere Verschleißschichten.
F: Können diese Abdeckungen an meine vorhandene Ausrüstung angeschweißt werden?
A: Ja, der Stahlträger wurde speziell aufgrund seiner Schweißbarkeit ausgewählt. Für die Montage können die üblichen Schweißverfahren für das Trägermaterial verwendet werden.
F: Was ist der typische Härtebereich der Verschleißfläche?
A: Die verschleißfeste Legierungsfläche erreicht typischerweise eine Härte von HRc 60–65 oder höher, abhängig von der spezifischen Legierungszusammensetzung.
F: Sind kundenspezifische Formen und Größen verfügbar?
A: Ja, viele Hersteller bieten Sonderanfertigungen auf der Grundlage von Kundenzeichnungen oder Mustern abgenutzter Teile an, um eine perfekte Passform zu gewährleisten.
F: Wie schneiden Bimetall-Abdeckungen im Vergleich zu Manganstahl ab?
A: Bimetall-Schutzbänder bieten im Allgemeinen eine deutlich höhere Anfangsabriebfestigkeit als austenitischer Manganstahl und behalten ihre Härte unter starken Stoßbedingungen besser bei, was zu einer längeren Verschleißlebensdauer bei starken Abrieb-/Stoßszenarien führt. Manganstahl beruht auf einer Kaltverfestigung, die inkonsistent sein kann.
